28.07.11Sommerferien & Sommerjob 2011

Ferienjob im Sommer 2011


Die Ferienjobs 2011 unterscheiden sich nicht wesentlich von den Jobs im Vorjahr. Aber in diesem Jahr zeigt sich die Wirtschaft wieder erholt, viele Unternehmen bieten deshalb 2011 mehr Angebote für Sommerjobber an als noch im Vorjahr. Das heißt aber nichts anderes als das die Anzahl der Jobs gewachsen ist, die Sommerjobs selbst haben sich nicht verändert. Vom Lagerhilfsarbeiter in der Fabrik bis hin zur Servicekraft in einer Kneipe reicht die große Masse an Ferienjobs. Diese klassischen Sommer Jobs haben definitiv ihre Vorteile. Man wohnt zuhause, hat meistens feste Arbeitszeiten und abends kann man sich immer noch mit Freunden treffen. Normalerweise geben der Chef oder die Chefin klare und strikte Anweisungen. Schon beim Start weiß man, wie viel Geld am Ende des Jobs auf dem Konto landen wird. So viel Sicherheit können wir in unserem Ferienjob nicht bieten. Wir bieten keinen Ferienjob für Heimschläfer an. Bei unserem Sommerjob muss man flexibel in ganz Deutschland einsetzbar sein. Typische Hierarchien gibt es bei uns auch nicht, obwohl jedes Team über einen erfahrenen Teamleiter verfügt. Man wohnt mit Gleichaltrigen in Ferienwohnungen zusammen und gestaltet den Arbeitstag gemeinsam im und mit dem Team. Eigenständigkeit und Selbstorganisation schreiben wir groß. Der Verdienst steht vor Antritt des Jobs auch noch nicht fest. Wir bezahlen zwar eine Mindestprovision von 1.000 Euro, aber in unserem Provisionsmodell kann man weitaus mehr verdienen und schnell einen sehr lukrativen Ferienjob haben. Es ist kein leichter Ferienjob, den man im Namen der größten Hilfs- und Umweltschutzorganisationen durchführt. Wer aber gerne mal neue Erfahrungen sammeln möchte, dabei viele unterschiedliche Menschen kennen lernen wird,  kann sich jederzeit bei uns auf diesen Ferienjob bewerben. Informiert Euch noch heute, und wenn alles passt, dann bewerbt Euch über unsere Webseite.

07.07.11Vom Ferienjob 2011 zum Europajob 2012

Auf dem Sprung nach Europa – Ferienjobs in Spanien oder England?

1981 haben wir in der Schweiz unsere Arbeit aufgenommen. Inzwischen folgten eigenständige Unternehmen in London und Madrid. Das Cruz Roja Espanola, die Jose Carreras Leukämie Stiftung oder die St. Johns Ambulance sind drei unserer Kunden in Spanien bzw. England. Aber wie kommt man als Schüler oder Student an einen Auslandsjob in der Mitgliederwerbung? Man muss mindestens 18 Jahre alt sein und für einen Job im Ausland perfekte Sprachkenntnisse mitbringen. Am besten bewirbt man sich direkt bei unseren Partnern in England oder Spanien. Aber damit ist noch nicht sichergestellt, ob man für diesen Job geeignet ist, ob man daran Spaß hat und dabei auch noch erfolgreich sein kann. Deshalb empfehlen wir am Anfang immer einen Start in Deutschland, um die Anforderungen dieses Jobs auch wirklich hautnah zu erfahren. Danach kann ein Job in England, Spanien oder der Schweiz folgen und aufgrund der gesammelten Erfahrungen auch einfacher geplant werden. Starten kann man bei uns das ganze Jahr über, wichtig ist nur, dass man mindestens vier Wochen durchgängige Arbeitszeit mitbringt. Wer weiß: Den Ferienjob 2011 verbringt man noch in Deutschland, der Ferienjob 2012 wird schon zu einem Europajob mit Work and Travel Charakter in Spanien, England oder der Schweiz. Aber das hängt nicht zuletzt auch von der Zeit ab, die man als Schüler oder Student zur Verfügung hat.

17.06.11Ferienbeginn der Sommerferien 2011! Jetzt noch den Ferienjob sichern!

Eine Zusage zum Ferienjob in einer Woche? Kein Problem!


Am 24.06.2011 starten die Sommerferien im Saarland. Wenige Tage später folgen Rheinland-Pfalz, Hessen und Brandenburg. Traditionell beginnen knapp einen Monat später in Bayern als letztem deutschem Bundesland die Sommerferien. Jetzt noch kurzfristig einen Ferienjob zu erhalten dürfte fast unmöglich sein. Warum also nicht einmal die Herausforderung suchen und die Sommerferien mit einem Ferienjob bei Wesser beginnen. Wir machen Mitgliederwerbung für die größten Hilfs- und Umweltschutzorganisationen, dazu gehören beispielsweise das DRK, der WWF, der BUND und die Johanniter. Mitgliederwerbung ist keine einfache Aufgabe und unser Ferienjob ist sicherlich nicht einfach. Aber dem stehen auch viele Vorteile gegenüber. Man ist mit einer Gruppe von Gleichaltrigen unterwegs, man organisiert sich selber, man lernt sehr viel im Umgang mit Menschen und nicht zuletzt kann es ein sehr lukrativer Sommerjob im Namen führender Non-Profit-Organisationen sein. Warum also nicht im Sommer 2011 hier in Deutschland jobben und wenn es mit der Sprache klappt, könnte es nächstes Jahr nach England oder nach Spanien gehen. 

31.05.11Der Promotionjob für Schüler und Studenten

Promotionjobs im Namen der größten Umwelt- oder Hilfsorganisationen


In der Regel arbeiten Schüler oder Studenten für uns. Damit unterscheidet sich unser Promotionjob schon mal vom Verkauf eines Zeitung Abonnements an der Haustür oder einer Versicherung per Call Center. Wir machen Mitgliederwerbung, noch so ein böses Wort. Aber auch hier unterscheiden wir uns, denn unsere Partner sind die größten und bekanntesten Hilfs- und Umweltorganisationen in Deutschland. Unsere Mitarbeiter werben Fördermitglieder für das DRK, den WWF, den BUND, die Johanniter oder den NABU. In diesem Promotionjob arbeiten wir auch nicht mit Standwerbung, sondern ausnahmslos mit Haustürwerbung. Das dritte böse Wort in dieser Promotionjob Beschreibung. Aber auch das hat sehr große Vorteile. Wir können unsere Teams in ganz Deutschland einsetzen und können dabei auch die Interessen von kleineren Ortsgruppen oder Kreisgruppen unserer Partner bestmöglich unterstützen. Es steht nicht immer der Kampf gegen Atomkraft, Armut oder Seuchen auf der Agenda einer Organisation. Manchmal geht es auch um die Anschaffung neuer Geräte oder den Aufbau einer Jugendgruppe. Nur so kann man einer regionalen Verantwortung zusätzlich gerecht werden. Unsere Teams werden in diesem Fall an dem Ort eingesetzt, an dem die späteren Förderbeiträge auch direkt eingesetzt werden ohne dabei aber die großen Ziele und Aufgaben der einzelnen Organisationen aus den Augen zu verlieren. Promotionjob, Mitgliederwerbung und Haus-zu Haus-Werbung: Drei böse Wörter, aber bestimmt kein Grund für Schüler und Studenten sich nicht einmal genauer über diese Arbeit zu informieren. Und noch etwas: In der Regel kann man in diesem Promotionjob mehr verdienen als in einem herkömmlichen Schülerjob oder Studentenjob.

17.05.11Non-Profit Organisationen in Deutschland

Die Non-Profit-Organisationen (NPO) im Wandel der Zeit

Klimawechsel, Tsunami, Super GAU, es reichen wenige Schlagworte, um die weitreichendsten Veränderungen in den letzten Monaten, ausgelöst durch die Naturkatastrophe in Japan und die Atomkatastrophe in Fukushima zu beschreiben. Und alle genannten Organisationen orientieren sich in diesen Monaten an den Vorkommnissen in Japan. Ob direkte und unmittelbare Hilfe vor Ort oder politische Meinungsbildung zum Thema Atomkraft, die Arbeiten dieser Non Profit Organisationen sind auf den verschiedensten Ebenen und Orten angesiedelt. Ohne die Hilfe durch zahlreiche Spenden und ehrenamtliche Mitarbeit wäre das Engagement nicht zu finanzieren. Trotz eines hohen Zuspruchs sind dennoch alle NPO’s auf neue Mitglieder angewiesen. Zum einen geht es um regionale oder überregionale Projekte einzelner Orts- bzw. Kreisgruppen, zum anderen werden auch internationale Kampagnen und Einsätze unterstützt. Seit über 40 Jahren werben wir Fördermitglieder für Non Profit Organisationen. Der Job Mitglieder zu werben ist sehr anspruchsvoll und nicht einfach. Er ist geprägt von einem hohem Beratungs- und Informationsaufwand und richtet sich deshalb vor allem an Studenten und Schüler ab 18 Jahren. Heute informieren und morgen vielleicht schon in der Mitgliederwerbung einer führenden Non-Profit Organisation anfangen!
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