22.11.10Das Deutsche Rote Kreuz und die Cholera auf Haiti

Am 12. Januar 2010 traf ein schweres Erdbeben die Karibikinsel Haiti. Zwischen 250.000 und 350.000 Menschen haben ihr Leben verloren. Genauere Zahlen gibt es nicht, schon vor dem Erdbeben gehörte Haiti zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Schäden werden über Jahrzehnte nicht behoben sein, viele Hilfs- und Rettungsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sind immer noch mit der Bekämpfung der direkten Folgen beschäftigt.

Am 12. Januar 2010 traf ein schweres Erdbeben die Karibikinsel Haiti. Zwischen 250.000 und 350.000 Menschen haben ihr Leben verloren. Genauere Zahlen gibt es nicht, schon vor dem Erdbeben gehörte Haiti zu den ärmsten Ländern der Erde. Die Schäden werden über Jahrzehnte nicht behoben sein, viele Hilfs- und Rettungsorganisationen wie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) sind immer noch mit der Bekämpfung der direkten Folgen beschäftigt.

Hilfsorganisationen warnen: Cholera gefährdet Nachbarländer


Inzwischen sind mehr als 1.000 Menschen an den Folgen der Cholera in Haiti gestorben. Erste Fälle der Krankheit sind bereits in der Dominikanischen Republik und den USA bekannt geworden. Die Krankheit breitet sich immer weiter aus, obwohl das Deutsche Rote Kreuz bereits Anfang November 2010 eine Choleraklinik in Port au Prince in Betrieb genommen hat. Einmal mehr zeigt sich, dass vor allem die armen Länder dieser Welt keine Chance haben eine derartige Katastrophe alleine zu bewältigen. Das Beispiel des DRK und der vielen anderen Hilfsorganisationen zeigt, wie wichtig die direkte Hilfe ist, um die Auswirkungen regional begrenzen und bekämpfen zu können. Das Erdbeben in Haiti hat damit eine globale Bedeutung. Das ist ein Grund für uns, immer weiter Mitglieder für das DRK und die anderen führenden Hilfsorganisationen in Deutschland zu werben.

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